Alle im Blick. Über gendergerechtes Planen
BAUNETZWOCHE#672
Alle im Blick. Über gendergerechtes Planen
BAUNETZWOCHE#672

- Dossier: Freiraum sollte allen etwas bieten. Doch in Stadt und Land dominiert eine Infrastruktur für die Starken, Schnellen und Lauten. Wer mit Kinderwagen, im Rollstuhl oder nachts unterwegs ist, stößt schnell auf unsichtbare Barrieren. Wie kann man diese auflösen? Planerinnen geben Auskunft.
- Fassade im Park: Der britische Bildhauer Alex Chinneck hat auf einer Londoner Grünfläche eine surreale Installation geschaffen.
- Sommer in Südtirol: BauNetz id verlost zwei Hotelübernachtungen in Bozen.
Bild: Der nach Plänen der Landschaftsarchitektin Barbara Willecke umgestaltete Maxplatz in Berlin. Foto: Andreas FranzXaver Süß
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Kommentare
auch ein
@6:neee finde ich nicht. ein statistikquiz, flache feststellungen dass mehr frauen als männer kinderwagen schieben und auch mehr zeit brauchen als männer WEIL sie ja immer die kinder rumschieben.und das man als frau es gerne hell hat.das sind genau diese floskeln.wenn dann MäNNER diese arbeit machen, was dann ? halte ich alles für sehr aufgepumptund ich finde genderneutrale klos NICHT gut
reto
1. Schritt den Text lesen - dort stehen schon einige unterschiedliche Anforderungen drin, die die Geschlechter an die Umgebung stellen. Da gibt es auch noch mehr und Sie können sich selbstständig tiefgreifender informieren. Wie diesen Anforderungen dann - ganz konkret und ohne Floskeln Rechnung zu tragen ist - wird sicher bei jeder Planungsaufgabe anders sein. Aber: kennt man das Problem, kennt man auch (fast) die Lösung.
auch ein
bitte erklärt mir was pro geschlecht (oder gender) so speziell ist bei der planung.und zwar konkret, keine floskeln!BITTE
Alfons Denninger
Kaum steht "Gender" im Titel, "schafft" sogar eine Baunetzwoche es, Kommentare zu provozieren, die von der Redaktion nicht veröffentlicht werden.Die Auswahl der Projekte hätte etwas vielfältiger sein können. Aber eine verdienstvolle Ausgabe.
Arcseyler
Modern sächlich abstrakte Gestaltung vermeidet körperliche Differenz komplett, ist also komplett geschlechtsneutral. Etwa die gute alte poppig bunte Pop-Art. Back to the future, the Sixties.
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