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6. Werkbund-Forum IBA Berlin 2034/37 im Diskurs – Governancestruktur für eine neue IBA Berlin
Gesprächsabend in Berlin
Berlin steht mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) 34/37 vor einer bedeutenden Chance: Die Stadt kann erneut ihre Kompetenz und Innovationskraft im Bereich Architektur und Stadtentwicklung unter Beweis stellen – wie bereits erfolgreich mit der Interbau 1957 und der IBA 1984/87. Berlins reiche Erfahrung, seine kreative Architektur- und Planungsszene sowie das Wissen aus anderen IBA-Prozessen bieten eine solide Grundlage. Das Werkbund-Forum IBA Berlin will diesen Prozess kritisch begleiten. Im Mittelpunkt des sechsten Werkbund Forums steht die Frage: Welche Governance-Strukturen braucht eine erfolgreiche Bauausstellung? Die Veranstaltung widmet sich den organisatorischen, politischen und institutionellen Rahmenbedingungen, die entscheidend für das Gelingen einer Internationalen Bauausstellung sind.
Begrüßen wird uns Kerstin Faber, Vorstandsvorsitzende des DWB, gefolgt von einem Rückblick "Das Drama der Governancestruktur bei der IBA Berlin 1984/87" von Günter Fuderholz, ehem. Koordinator IBA Berlin ‘84/87. Im Anschluss sprechen Uli Hellweg (DWB) über die Governance-Struktur der IBA Hamburg und wir hören Überlegungen zu einer zukünftigen Governance-Struktur der IBA Berlin 2034/37 von Christian von Oppen, Stabstelle Architektur, Stadtgestaltung, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Abschließend gibt es eine Diskussionsrunde mit den Referentinnen und Referenten, sowie als Gast Dr. Sonja Beeck, IBA-Expertenrat Bundesregierung.
Text: Deutscher Werkbund Berlin
- Gesprächsabend, 18.30–20.45 UhrOrt: Pavillon Bauhaus Reuse (BHROX), Ernst-Reuter-Platz 14 (Mittelinsel), 10587 Berlin, Zugang über die Unterführung
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